IONA-Heiltherapie


iona-heiltherapie-vorschule-2THERAPIE
Die Kindergartenheileurythmie findet 1–2 mal wöchentlich in Einheiten von 20 Minuten in einem Zeitraum von 6–8 Wochen statt. Die Eltern sind herzlich eingeladen mitzukommen und die Übungen auch zu Hause mit dem Kind weiter zu führen. Dies ist vielleicht nicht immer möglich und so kann man im Gespräch Lösungen dafür finden.

VORSCHULHEILEURYTHMIE

In der Vorschulphase ist das Kind noch in einem intensiven
Wachstumsprozess und die Aufbaukräfte sind vital
besonders empfänglich für heilende Impulse, so dass bis in
die physische Ebene hinein viel bewirkt werden kann.

FÜRSORGLICHE BEGEGNUNG – HARMONISCHE
ENTWICKLUNG
Mögliche Indikationen für die Heileurythmie ergeben
sich aus der Frage, wie dem Kind in seiner Entwicklung
fürsorglich begegnet werden kann. Was braucht es um
seine Anlagen harmonisch zu entwickeln?
So kann es in der Kindesentwicklung zu »Verzögerungen oder Verfrühungen, Stauungen, Festhaken, Grenzverluste« kommen.
Diese Tendenzen zeigen sich im Alltag und können sich verfestigen und auf dem Weg zur Schulreife zu Lernblockaden werden.

ZENTRALE ROLLE: DIE BEWEGUNG
Ein wichtiges Ziel in der Kindergartenzeit ist es die
Verankerung des Kindes in den basalen Sinnessystemen
zu fördern, so dass es sich Sicherheit und Geborgenheit
im eigenen Leib aufbauen kann. Hierbei spielt die Bewegung eine wichtige Rolle: durch sie findet es in die Raum- und Zeitverhältnisse hinein. Insbesondere werden der Gleichgewichts-, der Tast-, der Eigenbewegungssinn und der Sinn, der das eigene Befinden wahrnimmt, gefördert. Sie bilden die Grundlage um sich später in der Schule konzentrieren zu können.

HIER HILFT DIE HEILEURYTHMIE
Die Heileurythmie hilft da nach, wo das Kind
ganz individuell Unterstützung braucht.
Im Folgenden die möglichen Indikationen.

Auf der Bewegungsebene:
Unsicherheiten und Ungeschicklichkeiten
der Fein-und Grobmotorik
Bewegungsunruhe oder -unlust
Haltungsfehler oder Schwächen, Zahnfehlstellungen,
Störungen in der Seh-und Hörverarbeitung

 

Auf der emotionalen Ebene:
Kann das Kind das Kind mit seiner Umwelt mitschwingen
oder ist es ängstlich, gepresst, angespannt, nervös,
»aus dem Häuschen«?
Hat das Kind Sprachprobleme?
Verhaltensauffälligkeiten?
Hat das Kind Probleme beim Einschlafen?
Bettnässen?